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Doris Marlis

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Die Österreicherin begann ihre Karriere als Eiskunstläuferin bevor sie zur Tänzerin und Musicaldarstellerin u.a. am Gesangs/Tanzstudio Theater an der Wien ausgebildet wurde.

Erste Engagements (z.B. „Cabaret", „Sweet Charity") führten sie quer durch Europa ehe sie 1993 für „Elisabeth" nach Wien zurückkehrte. In den nächsten Jahren trat sie dort in unterschiedlichsten Produktionen auf, darunter: „Guys and Dolls", „Florence Foster Jenkins Award" im Kabaret Simpl und „Tanz der Vampire" am Raimundtheater.

Von 2oo3 – 2oo5 war sie Dance Supervisor der Vereinigten Bühnen Wien und betreute als solche "Jekyll & Hide", „Wake-up" und „Barbarella".

Doris Marlis ist Associate Choreographer von „Mozart", „Elisabeth" und „Tanz der Vampire" in Essen, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Oberhausen, Wien und Antwerpen, sowie Assistant Choreographer von „Wild Party" (Klagenfurt und Amstetten) und dem Gastspiel von „Elisabeth" der VBW in Japan.

Als Choreographin hat sie Produktionen wie „HIGH SOCIETY", „CZARDASFÜRSTIN" in Wien, eine Eisshow, „DRACULA", „HAIR", „MIAMI NIGHTS", „FOOTLOOSE", „EVITA" und „AIDA" in Tecklenburg, „CAMELOT" in Bad Hersfeld, zahlreiche Galas, „GREASE IN CONCERT", sowie „MOZART IN CONCERT" (auch als Regisseurin) oder „WEST SIDE STORY" in Hagen zu verbuchen.

Im Sommer 2oo7 choreographierte sie in Eisenach die Welturaufführung von „ELISABETH V. THÜRINGEN".

Doris Marlis war im selben Jahr für die Stage Entertainment Prescreening-Auditions als Choreographin tätig und übernahm das Staging für die Tryouts von „FRANKENSTEIN" in Niederösterreich.

Anfang 2oo9 übernahm sie die Choreographie der europäischen Erstaufführung von „MARIE ANTOINETTE" in Bremen, im Herbst folgte „MUSICAL ROCKS" in Wien.

Mit der Regie des Poporatoriums „Die 1o Gebote" in der Dortmunder Westfalenhalle begann Doris Marlis das Jahr 2o1o mit einer neuen Herausforderung. Darauf folgten im Sommer die Choreographien zu „3 MUSKETIERE" und „WEST SIDE STORY" erneut in Tecklenburg.

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