Viviana Milioti konnte die Juroren, aber nicht ihren Coach bei "The Voice" überzeugen
Die letzten Battles bei "The Voice of Germany" sind gesungen. Für eine Musicalstimme galt es noch die Daumen zu drücken. Diesmal besonders fest, denn Viviana Milioti musste nicht nur in ihrem Dreier-Battle gegen zwei andere Teammitglieder antreten. Da Coach Rea Garvey seine Plätze bereits im Vorfeld großzügig vergeben hatte, kämpften die verbliebenen fünf Talente um den letzten Platz für die nächste Runde.
Das Trio sang "Bridge over Troubled Water" von Simon & Garfunkel. Als einzige Frau in diesem Battle mit John Cadelina und Ryan Bridge aus Madrid konnte Viviana Milioti eindeutig herausstechen. Jurorin Shirin David lobte die Frauenpower und betonte, dass Viviana die Bühne zu ihrer gemacht habe. Gastjuror Alvaro Soler bekräftigte sogar, dass sie ihre beiden Kontrahenten gerettet habe, da diese verloren wirkten. Doch Rea Garvey musste sich nicht nur zwischen diesen drei Talenten entscheiden, sondern auch zwischen Julia Wolf und Andrea Galleti, die ein weiteres Battle bestritten. Mit dem Rocksong "Are You Gonna Be My Girl" von Jet brachten sie mehr Stimmung ins Studio. Um die Diversität in seinem Team zu wahren, entschied sich Rea gegen Viviana und für Andrea.
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Insgesamt konnte Coach Rea drei Musicalstimmen für sein Team gewinnen. Neben Viviana Milioti schickte er bereits Boysie White nach Hause. Nur Linus Bruhn ist in der nächsten Runde und muss sich in den Teamfights gegen die anderen Mitstreiter durchsetzen. Mit OXA und Denia Weber hat Shirin David nun die meisten Musicalstimmen in ihrem Team und sieht große Chancen für beide. Sophia Brabetz kämpft derweil auf der Comeback-Stage um eine Rückkehr in die Show zum Halbfinale. Sie war zuvor im Team von Nico Santos, der sein einziges Musicaltalent ebenfalls hat ausscheiden lassen. Michi Beck und Smudo hatten keine Musicalstimme in ihrem Team.

