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Vorlage für ein neues Musical

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Vorlage für ein neues Musical wurde erstellt von Legendenfan

Ich möchte ein neues Thema/Spiel starten. Sicherlich ist es euch auch schon so gegangen! Ihr habt ein Buch gelesen,
einen Film gesehen, oder ihr erinnert euch an ein bestimmtes Ereigniss! Es kann auch aus der Geschichte sein, oder
eine Person, die euch beindruckt hat! Oder ihr habt selber eine Idee!
Für was??
Ihr denkt, das wäre der perfekte Stoff, für ein neues Musical und ihr möchtet es mit der Welt teilen, warum ihr dass so
entfindet. Hier habt ihr die Möglichkeit dazu. Also hier können neue Musical entstehen und ihr könnt schreiben,
warum gerade dieser Stoff, Vorlage ist für ein neues Musical.

Ich beginne jetzt einfach mal;

Ich habe vor geraumer Zeit das Buch "der 13. Apostel" von Wilton Barnhardt gelesen. In diesem Buch geht es
um den 13. Apostel Matthias, den die Bibel verschweigt und um sein Evangelium, dass er geschrieben hat.
Es galt lange als verschollen und seine Entdeckung bringt zwei Menschen zueinander, die unterschiedlicher
nicht sein können.
Die weltfremde Theologiestudentin Lucy Dantan und den wortgewannten Professor Patrick O`Hanrahan.
In diesem verborgenen Evangelium, wird die Geschichte von Jesus, ganz anders geschildert, als in den
vier anderen Evangelien Anders, als die anderen apokryphe Schriften, ist dieses Evangelium absolut glaubhaft.
Der Professor hatte das Werk schon einmal in den Händen und es wurde ihm gestohlen. Dann fällt es ihm
wieder zu und er macht sich mit einigen Freunden und einem Rabiner daran es zu entschlüsseln.
Lucy wurde dem alkoholkranken Professor nachgeschickt um ihn zur Vernunft zu bringen. Am Anfang kommen
die beiden unterschiedlichen Menschen überhaupt nicht miteinander zurecht. Dann gewöhnen sie sich aneinander.
Das Buch ist als Triller aufgemacht und es erinnert an Sakrileg. Aber die Handlung und die Personen sind so lebendig
geschrieben, absolut wortgewannt und flüssig, dass ich mir das Buch als Stoff für ein Musical sehr gut vorstellen könnte!

Ich hoffe ich habe euch angesteckt und ihr werdet auch zu Musicalautoren, die neuen Stoff aus den Taschen zaubern :kiss: :lol: :laugh: :whistle:
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Letzte Änderung: 6 Jahre 6 Monate her von Legendenfan.
6 Jahre 6 Monate her #31369

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Javert antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Ich wünsche mir ein Musical über das Känguru aus den Känguru-Chroniken (und dem Manifest und der Offenbarung) von Marc-Uwe Kling.

Die Geschichte begann als Podcast bei einem Berliner Radiosender (ich glaube Fritz) ung ging dann hin über die Bücher zu einer komplett ausverkauften Autorenlesereihe. Das Känguru hat bereits eine große Fanbase ;-)

Neben dem Chronisten zieht ein kommunistisches Känguru ein, dass später, weil es eh die meiste Zeit in der Wohnung des Chronisten ist, bei ihm einzieht. Die beiden erleben allerhand, Nazis boxen, Street Art 2.0 (Verbesserung von Graffitti, das entweder gramatikalisch oder inhaltlich falsch ist) und viele andere lustige Sachen. So wird das assoziale Netzwerk als Gegenbewegung zu Facebook und dergleichen gegründet, das auch einige erfolgreiche Anti0-Terror-Anschläge zu verantworten hat. Ganz am Ende der Trilogie versuchen die beiden (mit Unterstützung der schrägsten Typen) den Pinguin, der nach dem Känguru in dessen Wohnung gezogen ist, und seine Artgenossen daran zu hindern, ihren teuflischen Weltvernichtungsplan umzusetzen.

Ich stelle mir das Musical als absolute Kömidie vor, viele Lachnummern und etwas Slapstick. Aber em Ende sollte der Zuschauer erkennen, dass auch viel Wahres in den weisen Worten des Kängurus ruht.
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6 Jahre 6 Monate her #31467

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Legendenfan antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Ich habe ein Interview mit Chris Murray gesehen! Dabei wurde er gefragt, welche berühmte Figur
er sich als Musical wünscht!

Er antwortete: " Für mich wäre es Martin Luther, den ich spielen und singen möchte!"
Diese Idee fand ich so gut, dass ich sie hier aufnehmen möchte!
In der Hauptrolle natürlich, Chris Murray!
Aus der Feder von Wildhorn, könnte ich es mir gut vorstellen.
Als Ort der Aufführung fände ich eine Freilichtbühne in Wittenberg passend, natürlich in Sichtweite der Schlosskirche.
6 Jahre 6 Monate her #31732

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Javert antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Im Hof der Wartburg könnte ich es mir auch gut Vorstellen :-)
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6 Jahre 6 Monate her #31743

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  • Anne-de-Breuil
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Anne-de-Breuil antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Legendenfan schrieb: Ich habe ein Interview mit Chris Murray gesehen! Dabei wurde er gefragt, welche berühmte Figur
er sich als Musical wünscht!

Er antwortete: " Für mich wäre es Martin Luther, den ich spielen und singen möchte!"
Diese Idee fand ich so gut, dass ich sie hier aufnehmen möchte!
In der Hauptrolle natürlich, Chris Murray!
Aus der Feder von Wildhorn, könnte ich es mir gut vorstellen.
Als Ort der Aufführung fände ich eine Freilichtbühne in Wittenberg passend, natürlich in Sichtweite der Schlosskirche.


Da gibt es doch ab 31.10 ein Musical :whistle:
Kuckst du hier: www.theater-eisenach.de/index.php?f=03_w...art=15&ID_Stueck=843

Aber die Version mit Chris Murray als Martin Luther hätte auch meine vollste Zustimmung B)
Letzte Änderung: 6 Jahre 6 Monate her von Anne-de-Breuil.
6 Jahre 6 Monate her #31764

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Kiwi-Livi antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Ich fände es wahnsinnig toll wenn es ein Musical zu "Abby Lynn" gäbe, basierend auf dem ersten Buch der vier-teiligen Reihe von Rainer Maria Schröder.
Es ist eine wahnsinnig tolle und spannende Geschichte über eine bewundernswerte junge Frau. Die Storry startet 1804 in England als die damals 14-jährige Abby, unschuldig, wegen angeblicher Komplizenschaft zu einem Diebstahl verhaftet wird. Lange Zeit sitzt sie in den Gefängnissen von Newgate und hofft auf einen Freispruch, doch in einem Blitzprozess wird sie verurteilt zu 7 Jahren Sträflingsarbeit in der jungen Kolonie Australien. Wärend der Monate in Newgate und auf der Überfahrt nach Australien erlebt sie viel Leid und Tod. Nach der monatelangen Schifffahrt kämpft Abby um das Leben ihrer Mitgefangen Rachel und macht sich damit die von allen gefürchtete Cleo zur Feindin. Korruption und Intrigen liegen an der Tagesordnung. Durch einen Zufall begegnet sie Familie Chandler, die nach Australien gekommen ist um ein neues Leben zu starten und eine Farm aufzubauen. Sie versprechen Abby sie auf ihre Farm zu holen sobald sie alles andere arrangiert haben. Und nach langer Zeit des Wartens im Arbeitslager wird Abby dann auch endlich auf die Farm geholt. Dort blüht sie auf, trotz der harten Arbeit. Doch der schöne Schein trügt, denn längt werden auf der Farm Intrigen und Verschwörungen geplant und zu allem Überfluss spielt der älteste Chandlersohn eine wichtige Rolle in dem Streit um die politische Herrschaft in New South Wales. Er bring mit seiner offenen Missbilligung gegenüber der Rum-Rebellion nicht nur sich, sondern auch seine Familie und Abby in große Lebensgefahr...
Es ist spannend zu beobachten, wie sich Abby wandelt, vom Kind zu einer beeindruckenden, starken Persönlichkeit. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende spannungsgeladen, die Charaktere sind einzigartig und die Geschichte hat Potenzial zum Musical. Ich kann es mir richtig gut vorstellen ;) :lol:
Sabrina Weckerlin könnte ich mir super in der Rolle von Abby Lynn vorstellen. Sie hat eine so kraftvolle Stimme und die Rolle der starken, beeindruckenden Frau ist ihr wie auf den Leib geschreiben. (Natürlich müsste sie zu Beginn von einem Kind gespielt werden...)
In der Rolle ihrer besten Freundin Rachel könnte ich mir sehr gut Pia Douwes vorstellen. Rachel ist mehr als 10 Jahre älter als Abby und wurde wegen Mordes nach Australien verbannt.
Und vielleicht Roberta Valentini oder Willemijn Verkaik als Cleo, die "böse Gegenspielerin"...

;) So ich hoffe das war jetzt nicht zu ausführlich...
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6 Jahre 6 Monate her #31767

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Javert antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Ich hoffe immer noch auf ein (richtiges) Harry-Potter-Musical

Ich kenne (und liebe) die Produktion von StarKid (A very Potter Musical usw), aber so eine große Produktion hätte nochmal was.

Jerzy Jeske als Dumbledore
Thomas Borchert als Voldemort (mit wunderbaren, etwas düsteren Solos)
und ein ewig jung gebliebener Alex Melcher als Harry Potter ;-)
McGonagall wird gespielt von Anne Welte

Die Story wäre ein Zusammenschnitt aus den Büchern, Harrys erster Tag in der Winkelgasse und in Hogwarts (Song: "Was für eine Welt"),
die Prüfungen am Schuljahresende ("Auch Zauberer müssen büffeln") und natürlich ein paar Schlachten und Streiche mit Draco Malfoy ("Loathing" aus Wicked ;-) ) und natürlich eine Liebesgeschichte der verschmähten Ginny, vielleicht gespielt von Willemijn Verkaik, mit Happy End am Ende.

Ich kann es mir sehr gut in einem Theater vorstellen, aber die richtige Freiluftbühne, eben eine Burg o. ä. brächte natürlich noch viel mehr Flair :-)
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Letzte Änderung: 6 Jahre 6 Monate her von Javert. Begründung: Ergänzungen
6 Jahre 6 Monate her #31777

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  • Anne-de-Breuil
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Anne-de-Breuil antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Javert schrieb: Ich hoffe immer noch auf ein (richtiges) Harry-Potter-Musical


Tolle Idee, da hast du meine vollste Zustimmung!

Wahrscheinlich wäre da eine Stage-Produktion sinnvoll, die haben ja durch Wicked und Tarzen ja schon Erfahrung, wie man Leute zum Fliegen bringt B)
Vielleicht sollte man sich inhaltlich wirklich auf den Kampf mit Voldemort beschränken, da man die ganze Geschichte ja irgendwie in 2,5-3 Stunden unterbringen muss. Daher lieber nicht zu viele "Zwischen-Geschichten". Aber Ron & Hermione dürfen nicht fehlen.

Als Hermione könnte ich mir Roberta Valentini vorstellen und als Ron vielleicht Anton Zetterholm.
6 Jahre 5 Monate her #31790

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Legendenfan antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Mein neues Musical, ist nach der Vorlage des Buches "das Bernsteinamulett" geschrieben. Ich orientiere mich aber, an der zweiteiligen Verfilmung aus dem Fernsehen, weil ich finde, dass das Ende besser gerafft ist, um es im Musical unzusetzen. ;)

Barbara von Ganski heiratet am ihrem 19. Geburtstag, den Physiker und Infanterieleutnant, Alexander Reichenbach. Zu ihrem Geburtstag schenkt er ihr ein Bernsteinamulett, das als Einschluß eine Bienenkönigin hat.
Das Hochzeitsgeschenk, soll sie später bekommen! Als Alexander am Traualtar erscheint, trägt er keine Uniform, sondern einen Frack! An der Tafel, eröffnet er seiner Braut, dass er nicht mehr an die Front zurück muss, sondern eine kriegswichtige Doktorabeit weitermachen kann, in seinem Beruf.
Das führt zum Eklat mit dem Vater der Braut, Albin v. Ganski. Nach dem Streit verlässt das Brautpaar die Hochzeit und kehrt nicht mehr auf das Familiengut Daggelin bei Boddenhagen in Kreis Greifswald zurück.


Meine Darsteller:
Barbara v. Ganski - Marijan Shaki
Alexander Reichenbach - Lukas Perman
Elisabeth Markwitz - Kerstin Ibald
Michail Belajew - Mattias Edenborn
Christel Reichenbach - Carin Filipcic
Albin v. Ganski und den älteren Alex Reichenbach - Thomas Borchert
Hilde v. Ganski und Martchen - Katharina Dorian
Konstantin Reichenbach und Iwan - Daniele Nonnis
Karl-Heinz Lutschnat - Andre Bauer

Ich könnte mir das Musical gut auf allen großen Bühnen vorstellen.

Die 17jährige uneheliche Tochter von Albin, Elisabeth Markwitz, die als Gutssekretärin arbeitet, sieht darin eine Chance, dass ihr Vater sie als Tochter anerkennt und in die Familie einführt. Albin verspricht es ihr.
Im Februar 1945 schreibt Elisabeth einen heimlichen Brief an ihre Halbschwester (die nichts weiß, von der Verwandschaft) und bittet sie heimzukommen, weil durch die Flüchtlingsströme auf Daggelin, alles drunter und drüber geht.
Sie kommt sofort heim, auch weil Alex nach Dresden muss.
In der kommnden Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 werden Bomben auf Dresden abgeworfen und da Barbara keine Nachricht von ihrem Mann erhält, wendet sie sich an Karl-Heinz Lutschnat. Er ist SA-Führer und wurde von Barbara immer wieder abgewiesen, als er um sie geworben hatte.
Einige Tage später erscheint dann Alex mit seiner Mutter Christel Reichenbach. Sie ist eine ehemalige Filmschauspielerin und sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl. Sein Vater Konstantin Reichenbach ist bei dem Bombenangriff ums Leben gekommen. Was Alex auch nicht wußte, seine Mutter war vor der Hochzeit mit ihrem Vater, Halbjüdin und hieß Rosenberg.
Lutschnat hat sich in Dresden nach den Reichenbachs erkundigt und die Vergangenheit der Mutter heraus bekommen. Er fordert deswegem von Albin v. Ganski, dass er die Ehe anullieren lässt. Was dieser aber verweigert. Lutschnat sieht darin eine Chance, Barbara doch noch für sich zu gewinnen.
Alex sieht keine andere Möglichkeit, seine Frau und ihre Familie zu schützen, als dass er wieder an die Front zurückkehrt.
Elisbeth Markwitz ist verbittert, weil ihr Vater seit der Rückkehr von Barbara, nichts mehr wissen will, von seinem Versprechen.
Als Lutschnat sieht, dass er bei Barbara keine Chance hat, versucht er sie zu vergewaltigen. Der Zwangsarbeiter Igor kommt Barbara zu Hilfe und dann kommt auch ihr Vater dazu. Er richtet eine Pistole auf Lutschnat und zwingt ihn das Gut zu verlassen. Lutschnat entreißt aber Albin die Waffe und erschießt damit Igor. Elisabeth Markwitz war Zeugin der ganzen Handlung.
Um sich vor den russischen Soldaten zu schützen, vergraben sie gemeinsam die Leiche von Igor auf den Grundstück.
Die vorrückenden russischen Soldaten hausen auch auf Daggelin wie die Vandalen und als sie versuchen Elisabeth Markwitz zu vergewaltigen, kommt ihr Barbara zur Hilfe. Dabei wird sie selbst zum Opfer! Da erscheint der russische Major Michail Belajew und ruft seine Männer zur Ordnung.
Beim gemeinsamen Klavierspiel kommen sich der Major und Barbara näher und er nimmt das Bernsteinamulett an sich.
Kurz darauf stellt sie fest, dass sie schwanger ist, auch Elisabeth erwartet ein Kind. Das sie aber später verliert. Dadurch wird er Hass auf Barbara immer größer.
Albin von Ganski versucht die russischen Soldaten irre zu führen und muss dafür vor Gericht. Elisabeth soll als Zeugin aussagen, dass der Gutsherr kein Nationalsozialist ist, aber sie sieht darin endlich eine Möglichkeit der Rache und verrät dem Gericht, die Grabstätte von Igor. Gleichzeitig behauptet sie, dass Albin den Zwangsarbeiter erschossen hat.
Albin wird zum Tode verurteilt und Barbara bittet Michail um Hilfe. Aber auch er ist machtlos und Albin wird erschossen.
Alex kommt in Gefangenschaft und erfährt deshalb nicht, dass seine Frau einen Sohn bekommen hat.
Elisabeth hat es mittlerweile zur stellvertretenden Leiterin der Bodenreformkommesion gebracht und hat in dieser Funktion die Enteignung von Daggelin durchgesetzt. Barbara und ihre Mutter Hilde müssen mit dem Säugling, dem Gutsverwalter Fritz Broszat und der Magd Martchen in den Schweinestall ziehen.
Kurz darauf erkrankt der Säuglin an Thypus und Barbara muss Peniccilin besorgen auf dem Schwarzmarkt. Eine Prostituirte führt sie in deinen Kellergang und weist ihr den Weg in ein Zimmer. Als sie das Zimmer betritt, sitzt Lutschnat hinter dem Schreibtisch. Da ihm die mitgebrachten Gaben nicht reichen, möchte er dass sich Barbara, ihm hingibt. Sie geht auf den Deal ein, ist aber dann so angeekelt, dass sie in ihre Handtasche greift und mit der Pistole ihres Vaters, Lutschnat erschießt. Sie greift die Medizin und verlässt fluchtartig den Ort.
Ihr Sohn aber wird wieder gesund! Am Abend kommt der Major zu dem Schweinestall , um sich von Barbara zu verabschieden, weil er den Ort verlassen muss. Als er das Baby in der Wiege sieht, weiß er dass es sein Sohn ist. Barbara besteitet es aber und so trennen sie sich.
Endlich kommt Alex von der Gefangenschaft zurück und weil er sich so über seinen Sohn freut, traut sich Barbara nicht, die Wahrheit zu sagen.
Sie bekommen noch 2 weitere Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Sie versuchen die Not und die Armut der Nachkriegszeit zu meistern, auch dass Alex nicht mehr derjenige ist, der er vor dem Krieg war. Barbara Markwitz macht ihnen, wo sie kann das Leben schwer. Zu Alex sagte Barbara, dass das Bernsteinamulett, ihr die Russen abgenommen haben.
Als Alex endlich wieder eine Anstellung als Physiker bekommt, kommt er unabsichtlich in eine Straßendemonstration. Da er geheime Akten in der Hand hält und damit fotografiert wird, wird er wieder verhaftet und zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt.
Barbara bittet Elisabeth sich bei den Behörden für Alex einzusetzen, was sie verweigert. Da erfährt Barbara, dass Michail Belajew eine führende Stelle in Berlin hat und sie macht sich auf den Weg ihn zu suchen.
Nach mehreren Wirren findet sie ihn und er verspricht zu tun, was in seiner Möglichkeit steht. Es ist kurz vor dem 13. August 1961, als Alex freikommt und von Michail haben sie einen Schlüssel bekommen, für ein Haus, dessen Türe sich mit dem Schlüssel öffnen lässt und sie in den rettenden Westen kommen. Zum Abschied steht Michail an der anderen Staßenseite und winkt Barbara zu..
Jahre später, Barbara und Alex reisen mit ihren Kindern nach dem Mauerfall nach Daggelin und sitzen in der großen verfallenen Halle! Der älterste Sohn hat eine Kamera und ein Bernsteinamulett mitgebracht, das er in Berlin von einem russischen Major geschenkt bekommen hat.
Aus Daggelin wurde ein Kinderheim, das an die mittlerweile verstorbene Elisabeth Markwitz erinnern soll, genau das was Daggelin auch beim Verlassen von Barbara auch war.
Folgende Benutzer bedankten sich: Anne-de-Breuil, Javert
Letzte Änderung: 6 Jahre 5 Monate her von Legendenfan.
6 Jahre 5 Monate her #32115

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Javert antwortete auf Vorlage für ein neues Musical

Die GEschichte klingt so spannend, dass ich mir eben das Buch bestellt habe. Vielen Dank für diese Anregung!
6 Jahre 5 Monate her #32116

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