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Musicalsommer in Tecklenburg

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Eden antwortete auf Musicalsommer in Tecklenburg

Studierende präsentieren Musical-Hits vom Broadway
Beginn: 01.07.2019, 19:30 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Jugend
Große Gildewart 6-9
49074 Osnabrück
Weitere Informationen:

Die Studierenden des Abschlussjahrganges Musical präsentieren sich in neun Soloperfomances dem Osnabrücker Publikum und schließen damit ihr Studium am Institut für Musik ab. Von „Jesus Christ Superstar“ bis „Dreamgirls“ werden Hits vom Broadway aber auch weniger bekannte Geheimtipps und Neues von der New Yorker Musical-Meile auf die Bühne gebracht.

Der Eintritt ist frei.
Einlass ab 19:00 Uhr.
Folgende Benutzer bedankten sich: Fabius
2 Wochen 4 Tage her #50202

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Fabius antwortete auf Musicalsommer in Tecklenburg

Danke Eden für den Tipp!
Es war interessant mal so eine Abschlußarbeit von 5 Absolventen aus der Nähe sehen zu dürfen....
Ich konnte sogar ein kurzes Gespräch mit einer der Vortragenden führen.....
Schön das Osnabrück so eine tolle FH hat, wo man Musicals studieren kann....
Celena Pieper, welche die erste Absolventin war, spielt auch in Tecklenburg im Ensemble bei Don Camillo und Peppone und Doktor Schiwago mit :D.
Letzte Änderung: 2 Wochen 22 Stunden her von Fabius.
2 Wochen 22 Stunden her #50208

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Fabius antwortete auf Musicalsommer in Tecklenburg

Diese Aktion habe ich gerade gefunden:
www.betterplace.org/de/fundraising-event...pone-wasser-fur-alle
"Worum es geht
Liebe Freund*innen, liebe Kolleg*innen, liebe Zuschauer*innen,

zur diesjährigen Premiere von "Don Camillo & Peppone" bei den Freilichtspielen Tecklenburg, haben sich der Cast, der Chor, das Orchester und viele weitere Mitwirkende dazu entschieden, ganz nach dem Thema unseres Musicals, einen Brunnenbau in Afrika zu unterstützen, anstatt Geld für etwaige Premierengeschenke auszugeben.

Nun möchten wir dieses Spendenprojekt mit Euch teilen! Wer uns beim Bau eines Trinkwasserbrunnens in einem Armutsgebiet unterstützen möchte, kann dies hier tun. Jeder Euro zählt! Die Spendenaktion läuft noch bis zum 25.08.2019, dem Tag unserer letzten Vorstellung von Don Camillo und Peppone. Natürlich werdet Ihr über den Fortschritt der Spendensumme auf dem aktuellsten Stand gehalten.

Alles Liebe und Danke im Voraus!!"
2 Wochen 15 Stunden her #50209

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Fabius antwortete auf Musicalsommer in Tecklenburg

Literaturadaption

Don Camillo & Peppone

Von Feinden und Freunden

Tecklenburg bringt das Musical als deutsche Erstaufführung auf die Bühne und überzeugt dabei auf ganzer Linie vor allem mit einem herausragendem Cast, toller Regie und wunderbaren Choreografien.

(Text: tw)

Premiere: 21.06.2019
Rezensierte Vorstellung: 21.06.2019
Dernière: 25.08.2019
Showlänge: 175 Minuten (ggf. inkl. Pause)

Ein Blick auf die Rezensionen aus St. Gallen und Wien, wo "Don Camillo & Peppone" 2016 beziehungsweise 2017 aufgeführt wurde, zeigt, dass das Stück bei den Zuschauern sehr unterschiedlich ankommt. "Rund und überzeugend" oder auch "seicht und trivial" heißt es in den Kritiken.
Tecklenburgs erste Abendproduktion der Saison 2019 ist also weder ein Gassenhauer noch ein neues Stück, auf das jedermann gewartet hätte. Und doch haben Intendant Radulf Beuleke und das Team der Freilichtspiele darin etwas gesehen, das die Entscheidung für dieses Musical herbeiführte. Die Zuschauerreaktionen während der Show und am Ende zeigen, was für "Don Camillo & Pepppone" spricht: Kurzweilige Unterhaltung, ein grandioser Cast, viel fürs Auge und Musik, die gefällt.
Zwar bietet die Musik von Dario Farina nicht einen Hit nach dem anderen, doch sie ist abwechslungsreich, mal eher in Richtung Schlager, mal voller Drama. Dabei bedient sich Farina einer Reihe von weiteren Stilrichtungen wie Italo-Pop, die sich sämtlich in die Handlung einfügen. Besonders gefallen die Ensemblenummern wie "Wunder geschehn" und "Heute fängt die Zukunft an", aber auch die ruhigen Lieder der alten Gina wie "Lang ist es her". Giorgio Radoja und sein 13-köpfiges Orchester liefern mit gewohnt gutem und vollem Klang die Songs ab.
Die Texte von Michael Kunze werden hier und da ebenfalls kritisch besprochen. Nun, das Musical ist wie die Filme als Komödie angelegt und spielt in einem italienischen Dorf nach dem zweiten Weltkrieg, in dem Bildung und wohl gewählte Worte eine untergeordnete Rolle spielen. Von daher sind die Reime witzig, gelegentlich platt und passen genau in die Welt, in die der Zuschauer hier entführt wird.
Regisseur Andreas Gergen schafft es, an den entscheidenden Stellen aufs Tempo zu drücken, so dass sich vor allem Don Camillo und Peppone den einen oder anderen Schlagabtausch liefern können. Er lässt sich aber auch Zeit, um beispielsweise der nur anerzählten Liebesgeschichte zwischen der jungen Gina und Mariolina Raum zu geben. Oft sind alle fünfzig Darsteller und Statisten auf der Bühne, die immer gut zu tun haben und niemals einfach nur gelangweilt auf der Bühne stehen. Till Nau entwarf moderne Choreografien, die oft witzig daherkommen und große Freude bereiten.
Jens Janke hat schöne Ideen für das Bühnenbild, in das sich die Kostüme von Karin Alberti nahtlos einfügen. Links ist der Brunnen wieder sichtbar, dahinter die Kirche mit einem großen, bunten, runden Kirchenfenster, das bei Dunkelheit in schönen Farben leuchtet. Der Bereich in der Mitte ist recht offen gestaltet, so dass das Publikum viel vom alten Gemäuer sieht, das in den letzten Jahren oft zugebaut war. Schön, dass dieses Jahr die Gegebenheiten der Ruine wieder voll zur Geltung kommen.
Obwohl dieses Stück ein Ensemblestück ist, das viele gute Darstellerinnen und Darsteller benötigt, die auch mal bereit sind, kleinere Rollen zu spielen - wie hier Dominik Hees, Milica Jovanovic, Femke Soetenga, Kevin Tarte, Sebastian Brandmeier oder Jörg Neubauer (welch eine Liste!) -, stehen zwei Herren doch im Mittelpunkt: Thomas Borchert und Patrick Stanke. Beide laufen jeder für sich und im Doppelpack zur Höchstform auf. Borchert als Camillo, stets im Zwiegespräch mit Jesus, versucht dauerhaft, Gottes Sohn davon zu überzeugen, dass er recht handelt, obwohl doch die eine oder andere – nennen wir es - Schwindelei und Beugung des Rechts sichtbar ist. Stanke, als Peppone ein ganzer Kerl, versucht das Beste aus seiner Bürgermeisterei zu machen, scheitert aber anfänglich schon daran, ein paar Worte aufzuschreiben und steht sich immer wieder selbst im Weg.
Wenn die beiden Protagonisten aufeinandertreffen, wollen sie sich stets prügeln und wünschen sich die Pest an den Hals. Zwar haben beide unterschiedliche Herangehensweisen, doch wollen sie nur das Beste für ihr Dorf. Anscheinend helfen machmal nur Fäuste. Die beiden Darsteller liefern ein echtes Kabinettstück ab. Hier kann man lernen, wie Witz und Timing auf der Bühne funktionieren. Fabehlhaft!
Als schönen Einfall stellt Regisseur Gergen den jungen Florian Albers als Jesus direkt auf die Bühne. Mit schwarzer Jeans und schwarzem Hoodie gekleidet, dient er mal als direkter Ansprechpartner für Camillo, mal ist er irgendwo auf der Bühne, wenn der Geistliche beim Gebet ist. Albers ist es auch, der der alten Gina stets zur Seite steht. Als ihr Begleiter führt er sie über die Treppen und durch die Gänge. Offen bleibt, ob er dabei auch göttlich ist und Gina sich vielleicht sogar aus dem Jenseits an ihre Jungend erinnert. Barbara Tartaglia ist eine bezaubernde Gina, liebevoll und irgendwie gütig. Ihre musikalischen Nummern sind anrührend, ihre Attitüde mild und warmherzig.
Wer die Filme der 1950er und 60er Jahre mit Fernandel und Gino Cervi mochte, wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen. Auch 2019 lohnt sich ein Besuch bei den Freilichtspielen Tecklenburg, denen es erneut gelingt, ihr Publikum auf hohem Niveau mit tollen Darstellern zu unterhalten.

(Text: Thorsten Wulf) aus: musicalzentrale.de/index.php?service=0&s...rvice=2&details=9599
2 Wochen 15 Stunden her #50210

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Fabius antwortete auf Musicalsommer in Tecklenburg

Die Freilichtspiele Tecklenburg sind immer für eine Überraschung gut. Nachdem sie im vorletzten Jahr die gefeierte Open-Air-Premiere des Musicals „Rebecca“ präsentierten, durften sie im letzten Jahr als einzige deutsche Bühne den Musical-Hit „Les Misérables“ aufführen. In diesem Jahr zeigen sie mit dem Musical „Don Camillo & Peppone“ nun ein Stück, das noch nie zuvor unter freiem Himmel und noch nie in Deutschland aufgeführt wurde – eine zweifache Premiere also für das Werk aus der Feder von Dario Farina (Musik) und Michael Kunze (Buch und Songtexte).
Im Zentrum von „Don Camillo & Peppone“ steht der tägliche Kleinkrieg zwischen dem katholischen Priester Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone in dem italienischen Dorf Boscaccio. Dabei orientiert sich das Musical an den Verfilmungen aus den 1950er Jahren. Wer also ein großes Drama wie bei „Rebecca“ und „Les Misérables“ erwartet, muss leider enttäuscht und mit „Doktor Schiwago“ auf die zweite diesjährige Abendproduktion verwiesen werden.
Die Handlung wird erzählt von der alten Gina, die auf ihr Leben zurückblickt. Barbara Tartaglia gibt diese Rolle großartig als eine vom Leben gezeichnete Greisin und ist sowohl in ihrem Schauspiel als auch in ihren Gesangsnummern sehr berührend. Den listigen Dorfpriester Don Camillo singt Thomas Borchert mit angenehm volltönender Stimme und spielt ihn auf eine sehr charmante Art und Weise mit herrlicher Mimik und Gestik, wobei gerade seine Zwiegespräche mit Jesus amüsieren. Letzterer, wunderbar gespielt von Floran Albers, kommt ganz lässig mit schwarzem Hoodie daher und ist nicht nur Gesprächspartner des Priesters, sondern auch ein rührender Begleiter für die alte Gina, der die Dame in einem italienischen Kleinwagen – ein Autobianchi, für den es Szenenapplaus gibt – ins Dorf fährt.
Als zweiter Titelheld ist Patrick Stanke in der Rolle des Bürgermeisters Peppone zu sehen und gibt ihn als gewitzten Haudegen, der es sehr gut versteht, seine Unterlegenheit gegenüber Don Camillo zu überspielen. Vor allem aber das Zusammenspiel zwischen Patrick Stanke und Thomas Borchert erweist sich als ein Höhepunkt der Produktion. Mit dem perfekten Timing sorgen sie für zahlreiche Lacher und machen deutlich, dass sowohl der Priester als auch der Bürgermeister nur das Beste für das kleine Dorf will.
Ein wenig an Romeo und Julia erinnern die junge Gina und ihr Geliebter Mariolono: Milica Jovanovic und Dominik Hees spielen nicht nur ein sehr sympathisches Liebespaar, sondern dürfen mit dem Duett „Du und ich auf einer Insel“ auch eine der eingängigsten Nummern des Abends singen. Ihre verfeindeten Väter, der Kapitalist Filotti und der Kommunist Brusco, werden dargestellt von Kevin Tarte und Jörg Neubauer, die trotz der dünnen Buchvorlage ihre Charaktere sehr schön profilieren, mit ihren Streitereien gut unterhalten und auch gesanglich überzeugen.
Wesentlich dankbarer sind dagegen jedoch die Rollen von Ginas Großvater Nonno und der Lehrerin Laura Castelli, dargestellt von Sebastian Brandmeir und Femke Soetenga. Wie die reizvolle Lehrerin dem alten Greis das Leben versüßt, entlockt dem Publikum etliche Lacher – genauso wie der Umstand, dass Nonno vom Dorfarzt (herrlich: Jan Altenbockum) gleich zweimal fälschlicherweise für tot erklärt wird. In seiner Darstellung des alten Greises erinnert Brandmeir unweigerlich an seine frühere Rolle des Professors Abronsius in „Tanz der Vampire“, doch als Nonno ist er nicht weniger genial denn als Vampirforscher. Femke Soetenga hingegen ist einfach hinreißend, wenn auch unterfordert, als Lehrerin.
Nachdem die Bühnenbilder in Tecklenburg in den letzten Jahren immer von Susanna Buller entworfen wurden, haben die Freilichtspiele Tecklenburg in diesem Jahr mit Jens Janke zum ersten Mal seit sehr langer Zeit einen neuen Bühnenbildner verpflichtet. Janke, den man sonst als Musicaldarsteller kennt, hat sich dieses Jahr erstmals als Bühnenbildner betätigt und sogleich eine Glanzleistung vollbracht.
Zwar fußt auch sein Bühnenbild auf den örtlichen Begebenheiten der Burgruine und der großen Altane in der Bühnenmitte, so dass die Bühnenaufbauten schon sehr ähnlich anmuten wie bei vergangenen Produktionen. Aber er hat ein hochwertiges und detailliertes Set entwickelt, das sehr gut das Flair des kleinen italienischen Dorfes transportiert.
Geradezu großartig ist es zudem, dass der in den letzten Jahren leider immer vollständig überbaute historische Brunnen von Janke freigelegt und in die Dorfszenerie sehr passend integriert wurde. Auch wenn es nur ein kleines Detail ist, so ist der Brunnen einfach zu schön, um nicht gezeigt zu werden. Ebenso schön anzusehen sind die zeitgemäßen und zu den Charakteren passenden Kostüme von Karin Alberti.
Regisseur Andreas Gergen, der die Tecklenburger Bühne seit Jahren gut kennt, liefert mit „Don Camillo & Peppone“ wie gewohnt eine handwerklich einwandfreie Inszenierung, deren Handlung er in der Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg belassen hat und mit einem guten Tempo vorantreibt. Die aus den Filmen der 1950er Jahre aufgegriffenen Handlungsstränge wirken heutzutage zwar recht seicht und bieder, aber Gergen ist es dennoch gelungen, ein visuelles Plädoyer für ein friedliches Miteinander auf die Bühne zu zaubern. Dabei unterstützt wurde er von Till Nau, der eine gefällige und zu den Songs passende Choreografie erdacht hat.
Musikalisch bietet „Don Camillo & Peppone“ einen ziemlich großen Stilmix. Komponist Dario Farina, der für zahlreiche Italo-Hits – zum Beispiel für Albano und Romina Power – verantwortlich zeichnet, hat hier eine Mischung aus Balladen, Italo-Schlager, leichten Rocknummern und marschähnlichen Klängen geschaffen, so dass nahezu jeder Charakter mit einem eigenen musikalischen Thema bedacht wurde. Unter der vortrefflichen Leitung von Giorgio Radoja spielt das 13-köpfige Orchester mit Verve, doch von den Melodien bleibt leider nicht allzu viel hängen – mit Ausnahme von einzelnen Nummern wie dem Titellied, dem bereits genannten Duett von Gina und Mariolono oder den wunderbaren Songs des Priesters.
So mag „Don Camillo & Peppone“ aufgrund der manchmal nur vor sich hin plätschernden Musik und des recht dürftigen Buches sicher nicht das stärkste Musical sein. So wie es in Tecklenburg aber auf die Bühne gebracht wurde, verspricht es einen durchaus amüsanten Abend, der ganz besonders von der starken Gesamtleistung der Darsteller lebt. Ein schönes Stück für laue Sommerabende!
Text: Dominik Lapp aus www.kulturfeder.de/rezension/don-camillo...lenburg-1002676.html
2 Wochen 14 Stunden her #50211

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Eden antwortete auf Musicalsommer in Tecklenburg

Fabius schrieb: Danke Eden für den Tipp!
Es war interessant mal so eine Abschlußarbeit von 5 Absolventen aus der Nähe sehen zu dürfen....
Ich konnte sogar ein kurzes Gespräch mit einer der Vortragenden führen.....
Schön das Osnabrück so eine tolle FH hat, wo man Musicals studieren kann....
Celena Pieper, welche die erste Absolventin war, spielt auch in Tecklenburg im Ensemble bei Don Camillo und Peppone und Doktor Schiwago mit :D.


Huhu
ich war auch da... war sehr schön
weißt du jedes lied was sie gesungen haben?
zb mit dem garten oder das letzte von der jungen dame?
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Letzte Änderung: 2 Wochen 6 Stunden her von Eden.
2 Wochen 6 Stunden her #50212

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Fabius antwortete auf Musicalsommer in Tecklenburg

Eden schrieb:

Fabius schrieb: Danke Eden für den Tipp!
Es war interessant mal so eine Abschlußarbeit von 5 Absolventen aus der Nähe sehen zu dürfen....
Ich konnte sogar ein kurzes Gespräch mit einer der Vortragenden führen.....
Schön das Osnabrück so eine tolle FH hat, wo man Musicals studieren kann....
Celena Pieper, welche die erste Absolventin war, spielt auch in Tecklenburg im Ensemble bei Don Camillo und Peppone und Doktor Schiwago mit :D.


Huhu
ich war auch da... war sehr schön
weißt du jedes lied was sie gesungen haben?
zb mit dem garten oder das letzte von der jungen dame?


Hallo,
also das Elisabeth-Medley ist Klar, dass war aus Elisabeth gesungen von Celena Pieper.
Dann kam Thorben Rose, glaube ich, war das schon das Programm mit "Unglücklich" und "ich wollt schon immer ein Proucer sein" aus Producers?
Das Olaf-Lied stammt aus Frozen.
Das JCS-Medley stammt aus Jesus Christ Superstar.
"Haben Sie nicht einen Mann für mich" von der zweiten Absolventin kannte ich natürlich auch.
Viele Songs kannte ich aber auch nicht, wie den Garten-Song....
Ich glaube das "Gott ist tot"-Lied war eine eigene Entwicklung :-).
Wo wars du denn ? Ich war auf meinem Lieblingsplatz vorne rechts :-).
Sprich mich das nächste Mal doch einfach mal an....
Letzte Änderung: 1 Woche 6 Tage her von Fabius.
1 Woche 6 Tage her #50213

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